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Archiv für den Monat September 2013

Im September ist immer WM. Für mich heißt das, dass ich mich nach ca. 2 Monaten Distanziertheit nach der Tour, die auch für mich als Fan ob der langen Übertragungen und der dadurch hohen Anforderungen an das Zeitmanagement, anstrengend ist, nun wieder intensiver der Profiszene widme.
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Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wo Schatten ist, ist auch Licht. Oder so ähnlich.

Jedenfalls: Von der Leistung her war die Straßensaison 2013 zum Vergessen.

Bei den ganzen Triathlons heuer (6 waren’s), wo ich als Staffelradfahrer dabei war, habe ich irgendwie nix zusammengebracht. Ich war ein Schatten meiner Selbst. Hat schon im Frühjahr begonnen, wo ich jedes Mal, als ich mich auf meinen Zeitfahrer gesetzt hatte, mit der Sitzposition nicht zufrieden war. Rauf, runter, länger, kürzer, nach hinten, nach vorne. Es passte nicht. Das passiert, wenn die Beine nicht gut sind. Denn genau die waren bzw. sind noch das Hauptproblem. Viel zu wenig trainiert, meine Ressourcen musste ich leider anderswo einsetzen.

Aber: Es hat Spaß gemacht, jede einzelne Teilnahme hat mir Freude bereitet. Radsport speziell das Zeitfahren macht mir einfach Spaß, auch wenn (im Wettkampf) nix weitergeht. Und Staffel-Triathlons sind darüber hinaus immer auch eine schöne, mit Freunden verbrachte Zeit.