Fledermaus „Classic“ und Positionsbau

Freitags in der Fledermaus beim „Classic“, rockig-metal-lastiges Programm, Black Nr. 1 von Type O Negative als Rausschmeißer-Song zur späten Stunde. Headbangen und Tanzen führt gezwungenermaßen zu Genickschmerzen am nächsten Tag. Ich werde alt bzw. bin es bereits.

Am nächsten Tag habe ich vom Händler meines Vertrauens meinen neuen Zeitfahrer geholt. Zwar hatte ich mit dem Boliden schon vorher ein Date, wo die Position im Shop schon vorab grob eingestellt wurde, richtiges Einstellen erfordert bei mir allerdings mehrere Ausfahrten.

Nur, am Tag nach der Fledermaus keine gute Idee. Hatte ich beim Einstellen der Sattelhöhe und des Cockpits noch ein gutes Gefühl, fühlte sich die Testfahrt grausam an. Genickschmerzen und Kreuzweh machten die Aeroposition auf dem Aufleger zur Tortur, selbst der Basebar war zu tief montiert für diesen Samstag. „Genaueren Positionsbau heute?“, fragte ich meinen Körper. „Vergiss es!“, entgegnete er. „Hinsetzen und Ruhe geben!“, führt er bestimmt und mit nachdrücklichem Ton weiter aus. Regeneration ist auch abseits des Sports wichtig.

Sonnenschein, Temperaturen um 20 Grad und eine Bank am rechten Donauufer waren ja auch nicht so schlecht. Das relativ flach gebaute Oberrohr ist jedenfalls für eine relativ komfortable Sitzposition auf der Parkbank perfekt geeignet.

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