Das Ende des blauen Striches

Auf dem Wandkalender im Büro hatte ich Ende März einen 8 Wochen „langen“ blauen Strich, der meine Auszeit kennzeichnete, gemalt. Der Strich bleibt, die Zeit vergeht und daher sitze ich seit 2 Wochen wieder im Büro. Da ich meinen Job inkl. KollegInnen mag, war der Schock, wieder einen wesentlichen Teil meiner Lebenszeit der Arbeitswelt zu widmen, gar nicht mal besonders groß.

Es waren aber wunderbare 8 Wochen, die mir eine tolle Zeit bereitet hat. Stimmt eigentlich nicht. Die Auszeit wirkt stark nach und bringt dem „Alltag“ einen anderen, positiveren Anstrich.

Ein (bei weitem nicht der einzige!) Schlüssel zum Glück, d.h. mehr als nur Sport, ist für mich das Rennradfahren. Schöne Ausfahrten rund um Wien. Noch schönere Ausfahrten im mittleren Burgenland, wo ich auch viel Zeit „daheim“ bei meinen Eltern verbrachte. Ich wollte viele Kilometer abspulen, das habe ich gemacht. Ich konnte mich wieder halbwegs in Form bringen können, bringe seit langem wieder Druck auf’s Pedal. Abnehmen wollte ich auch ein wenig, was aber aufgrund der guten Küche meiner Mutter (Zwetschkenknödel uvm.) und meinem Appetit jedoch nicht im gewünschten Ausmaß gelang.

Ich kann eine derartige Auszeit vom Job nur empfehlen, mein Fazit lautet: Fast genau so blad wie vorher, aber ungleich zufriedener 😉

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