Amphi-Triple


Es gibt 3 Grand Tours pro Jahr, das Ardennen-Triple und neben dem Podium, das aus 3 Plätzen besteht sehr viele Dinge im Sport, die mit 3 zu tun haben. „Aller guten Dinge“ auch, denn sie sind nämlich drei.
Auch das 3. Amphi-Festival, auf dem ich war, eines der guten Dinge.

Es dauerte auch 3 Tage, 3 wundervolle in schwarz getauchte Tage voller Musik, getaucht und voll positiver Stimmung. Und, wie auch schon die letzten beiden Jahre der Fall: Ich konnte wieder so viel Positives aus Köln mit nach Hause nehmen.

Ich hielt auch dieses Jahr Ausschau nach jemanden, der vielleicht auch die Leidenschaft des Rennradfahrens mit einem düsteren Musikgeschmack verbindet (LINK; ). Auch heuer war’s relativ warm und man sollte RennradlerInnen an der spezifischen Bräune erkennen können… Aufgefallen ist mir dabei allerdings leider niemand. Auch in Gesprächen war niemand zu finden, der diese Kombinationen aus Vorlieben in sich trägt. Es kennt auch niemand jemanden. Auch nicht jemanden, der jemanden kennt. Aber man wird bescheiden: Man freut sich, wenn jemand aus der Schweiz zusätzlich zu Fabian Cancellara auch noch Hugo Koblet (mit seiner ehemaligen Verlobten, Waltraud Haas saßen wir übrigens voriges Jahr im Flieger nach Köln) oder Ferdi Kübler kennt.

Das Line-Up des Festivals ließ mich aber meine rennradlerischen Leidenschaften zwischendurch vergessen. Bands mit tollen Palmarés in der schwarzen Szene betraten die Bühnen beim Tanzbrunnen in Köln: Project Pitchfork, Apoptygma Berzerk, Die Krupps, Blutengel oder Lacrimosa waren u.a. meine Highlights. Aber auch abseits dieser Bands gab’s Einiges an tollen Klängen zu hören. Abgesehen davon muss ich die Floskel der „einzigartigen Stimmung“, die auf dem Amphi stets herrscht, auch noch bemühen – ich tue das aber gerne, weil’s einfach so ist, auch wenn gerade diese Worte so furchtbar abgedroschen sind.

Die konsumierte Menge an Kölsch wird mit auf dem Rad sicher bremsen oder hat mich schon gebremst (siehe Radmarathon in Schlaining – aber das ist eine andere Geschichte). Wobei ich mir manchmal nicht ganz so sicher bin, ob nicht die positiven Gefühle, die ich vom Amphi 2014 mitgenommen habe, mir ordentlich Rückenwind geben werden. Wenn schon nicht auf dem Rad, dann wenigstens abseits davon.

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