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Archiv für den Monat März 2015

Vor kurzem war der Jogi im Fernsehen und wurde auch zum Dopingthema befragt. Auch wenn das Gesagte wieder weitgehend dem Standard-Fußballer-Gewäsch entsprach, war’s trotzdem mit Abstand das beste Interview, das in letzter Zeit rund um die Enthüllungen aus Stuttgart/Freiburg und Doc Klümper zu hören war. Löw war zumindest nicht ganz so offensiv bescheuert wie die Herren Scholl oder Dutt.

Die Website fussballdoping.de liefert ein Gedankenexperiment zum Fernsehauftritt des Bundestrainers: http://fussballdoping.correctiv.org/2015/03/was-loew-im-sportstudio-haette-sagen-sollen/  (das Original-Intervierview gibt’s dort auch nachzulesen)

„Was Löw im Sportstudio hätte sagen sollen“ Dem möchte ich nur eines hinzufügen: Löw hatte im Original-Interview gemeint, dass die Berichterstattung den negativen Beigeschmack gehabt hätte, dass nun einmal auch auf den Fußball ungerechtfertigt hingedroschen wurde. „Heilige Kuh“, nennt er es im O-Ton.

Und ob es gerechtfertigt ist, gerade im Fußball genau hinzusehen! Gerade in einem Sport mit dieser Bedeutung, sowohl was die Fans, als auch das umgesetzte Geld betrifft, sollten die Leute nicht weiter verarscht werden!

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Morgen ist ja internationaler Frauentag. Nach dem Hype um den grau-spektralen Softporno auch etwas, dem man sich nicht entziehen kann. Nun allerdings mit ganz anderer Relevanz. In den Medien wird viel Interessantes über „Frau“ und ihre Situation weltweit erzählt. Das geht von furchtbaren Situationen für Frauen in diversen Ländern bis zu Berichten aus Skandinavien, wo Gleichberechtigung offensichtlich sehr gut funktioniert. Dort scheint man nicht mal mehr viel darüber nachzudenken, das funktioniert einfach, im Berufsleben, durch alle Gesellschaftsbereiche (ein Extrembeispiel: In Norwegen gibt es sogar die Wehrpflicht für Frauen).

Leider ist in der öffentlichen Diskussion hierzulande neben viel Wichtigem auch so manches an hysterischer Propaganda dabei. Aber Man(n) wird es überleben, v.a. weil mittlerweile schon sehr viele Menschen (beider Geschlechter) dem Thema ganz entspannt gegenübertreten können. Und immer mit dabei sind Zahlen, die aussagen, wie wenig Frauen in so manchen Berufsgruppen tätig sind.
So interessant auch sämtliche Zahlen, Anteile oder Quoten zur Position der Frau sein mögen… Die wichtigste 😉 Quote wird aber komplett ausgeklammert: Warum fahren im Vergleich zu uns Mannsbildern so wenige Frauen Rennrad? Auch heute, bei 10 Grad und Sonne sind mir Unmengen an Rennradlern entgegen gekommen. RennradlerInnen waren fast nicht dabei. So 2 von, sagen wir mal 100 Menschen am Rennrad, waren weiblich. Warum verfallen überwiegend mehrheitlich Männer dieser Leidenschaft? Zeit für Frauenquoten! 😉

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