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mein radsport – vom rennrad

wünsche den 2 typen, die ihren hund nicht im griff hatten und dabei auf leine und beißkorb verzichteten mindestens 2 wochen durchfall. damit vielleicht auch etwas der scheiße aus ihrem hirn abgeht – donauinsel mit hund ohne beißkorb und leine ist halt einfach scheiße. hatte glück, dauerte doch ein wenig, bis ich vom kleinen gang (36/25 oder 23) auf speed kam… der hund war verdammt schnell, kam auch schräg von vorne, hatte somit fast keinen platz zum flüchten. und ja, ich dachte, dass er sich jeden moment an mir festbeißt. und ja, dem hundskrippl wünsche ich auch ein paar tage würm‘ oder flöh‘ oder irgendwas lästiges, er ist zwar ein doofes viech und kann vielleicht wenig dafür, aber ich würde ihm auch was gönnen. zum abschluss soll allen 3en der heilige pedigree pal im traum erscheinen und ihnen zur konditionierung was

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Und wieder mal der klassische Konflikt Autofahrer gegen Radfahrer. Ich kann’s schon nicht mehr hören/lesen. Vor kurzem hat mal wieder jemand ordentlich ausgeschlagen, ein mir unbekannter Kabarettist aus Deutschland ließ seinem Ärger freiem Lauf. Daraufhin folgten natürlich die entsprechenden Reaktionen auf Blogs, bei Influencern, auf FB, auf Webpages von Radsportzeitschriften,… Read More

Letztens, an irgendeinem Sonntag im Juni, veranstaltete der VICC neben dem Hauptrennen (Kriterium im Cyclodrom; Donauinsel) auch ein Rennen für Leute, die mal in solche Veranstaltungen reinschnuppern wollten… Und ich schnupperte nach 8 Jahren wieder einmal, 18 Runden waren zu fahren. 9 Leut‘ waren wir, die 3, die sich recht bald absetzten waren ohnehin stärker als ich, bei den verbleibenden war’s wohl auch so, dass die etwas besser in die Pedale treten konnten als ich. Nun denn, akzeptieren, dass die ersten 3 uns überrunden werden und schauen, dass man nicht abreißt. Letzteres führte dazu, dass ich jede Runde nach der engen abwärts führenden und zusätzlich noch nach außen hängenden (Süd-)Kurve ordentlich antreten musste. Die anderen in der Gruppe konnten das besser fahren, sodass dort immer eine kleine Lücke vor mir aufging. Führungsarbeit übernahm ich keine, denn ich hatte auch Sorge um ein steigendes Tempo, das mich in Schwierigkeiten bringen könnte. Natürlich machte mich das in der Gruppe nicht sonderlich beliebt. Schon gar nicht, als ich am Ende merkte, dass das Tempo nicht raufging und ich noch Reserven hatte. Diese – angezapft  und verpulvert – ergaben Platz 4 für mich hinter den Fahrern, die sich früh abgesetzt hatten. Insgesamt war das für meine Verhältnisse ziemlich gut. Read More

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Der King of the Lake, das Zeitfahren um den herrlich schönen Attersee ist seit 2015 mein absolutes Saisonhighlight. Für den normalen Straßenverkehr abgesperrte Straßen, viele Zuseher, Fanzonen an der Strecke, ein tolles Start-Ziel-Gelände, perfekte Organisation und über 1000 Sportlerinnen und Sportler ergeben einen einzigartigen Event. Am 30.9. war’s heuer wieder so weit, dass ich dieses Ereignis genießen durfte. Read More

Die Vorfreude auf den „King of the Lake“ (Zeitfahren einmal um den Attersee auf gesperrten Straßen am Samstag, dem 30.9.2017) war groß. Und nun die Ernüchterung. Meine Black #1 ist krank bzw. verletzt. Bei meinem Specialized Shiv TT ist eine der zwei im Rahmen befindlichen „Aufnahmen“ für die Schrauben zur Befestigung der Sattelstütze locker geworden. Langsam und stetig hat sich die Katastrophe angebahnt. Stets nur vorsichtig mit Drehmomentschlüssel und weniger als den angegebenen 5,1 Newtonmeter Anzugskraft an den Schraubvorgang gegangen… Und das Teil kam immer mehr und mehr raus, sodass ich die Stütze nur mehr mit der zweiten Schraube unter hoher Gefahr eines Bruchs fixieren konnte. Das ist natürlich keine Option. Read More