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von den echten

Radprofi Michele Scarponi ist bei einem fürchterlichen Unfall beim Training gestorben. Solche Nachrichten berühren mich jedes mal. Ich folge begeistert dem Profiradsport als Fan, bewundere die Sportler, dem Sportzirkus zu folgen lenkt mich ab und bindet mich in einer Art Blase. Und die platzt, wenn einer der Helden des Radsportzirkus so aus dem Leben gerissen wird. Ich denke auch an die vielen namenlosen des (Hobby-)Radsports, die ihr Leben im Straßenverkehr lassen. Angst vor der nächsten eigenen Ausfahrt ist fehl am Platz. Aber Dankbarkeit, dass schon so oft nichts passiert ist, ist zumindest bei mir angebracht. Michele, ruhe in Frieden.

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Nichts bleibt für die Ewigkeit. Die (prominenten) Toten des Jahres 2016 erinnern uns daran.

„Rudi, wie ist das in den Bergen?“ Das hat der Eurosport-Mann damals seinen Co-Kommentator und Experten aus dem Radsport während einer Übertragung einer Tour-de-France-Etappe gefragt. Wer ist Rudi Altig? Ich hatte keine Ahnung, wer er war und die eingangs erwähnte Frage war das erste Mal, dass ich mit dem Straßen-Weltmeister von 1966 in Berührung kam. Altig war, so glaube ich, in den 90ern Co-Kommentator bei Eurosport – damals ging ein kleines Türchen in die Vergangenheit des Radsports auf, durch das ich mich aber erst viele Jahre später hindurchzwängte und zwischendurch immer wieder vergessen wurde. Read More

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Es kommt vieles zusammen… Während das Wetter draußen schon ist und auch am Wochenende so war, „darf“ ich krankheitsbedingt mein Bett und alternativ die Couch und meinen Fernseher „bewachen“. Draußen das schöne Wetter und Kilometer, die von vielen anderen RennradfahrerInnen (gefühlt sitzen ALLE RennradfahrerInnen außer mir am Rad) abgespult werden, drinnen und untätig ich. Ich bemerke gerade, dass ich voriges Jahr zur selben Zeit flach gelegen bin… (siehe: Girofieber)

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Diese Galerie enthält 13 Fotos.

Wenn der Juli ins Land zieht, beginnt auch das Monat für Radsportfans: Juli ist Tour-Monat. Und zum Drüberstreuen gibt’s noch gleichzeitig die Österreichrundfahrt. In den letzten Jahren ging sie in Wien mit einem gefplegten Massensprint vor dem Burgtheater zu Ende. Heuer startete sie dort mit einem Mannschaftszeitfahren und besucht anschließend alle Bundesländer, bevor sie in …

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Während die Pros in Italien nach dem Motto „Fight for Pink“ Etappensiegen, rosa Trikots oder sonstigen nachjagten, lag ich zuhause mit Halsschmerzen, Schnupfen und persönlichem Girofieber flach. Ich verschlief jeweils den halben Tag (die Nacht sowieso) und auch sonst war die Zeit daheim, wenn man eigentlich nix machen kann, frustrierend unspektakulär. Das Einzige, was mich etwas aus der Tristesse holte, war eben der Giro d’Italia.

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Nikias Arndt und John Degenkolb erklären in der Werbung bestimmt und so glaubhaft, wie man es in einem Werbespot nur machen kann, dass sie das Alpecin-Shampoo verwenden, damit sie dichteres Haar bekommen bzw. um eine Glatze vermeiden. Und nicht etwa, weil Alpecin nun Sponsor ist.

Ich gebe zu, ich mag auch keine Glatze haben und die Hoffnung, dass Alpecin doch wirkt, stirbt zuletzt, zusammen mit den zuletzt ausgehenden Haaren. Soweit bin ich aber Fan genug (oder zuviel?), dass ich mir das Alpecin-Zeug vor kurzem gekauft habe, eben weil sie Sponsor sind und es gewagt haben, einzusteigen. Ein neuer, revolutionärer Dunstabzug (Bora) wäre außerdem unpassend (beim Pasta-Zubereiten reicht mein alter, vorhandener Abzug), zumindest für mich und zu teuer. Aber nun die Aura von 2 Klassiker-Siegen von Herrn Degenkolb ins Haar schmieren?

„IN DER TAT“, das geht. Weil sie Sponsor sind. Und nicht mehr wegen Dr. Klenk. Und nun gehe ich Duschen. Paris-Roubaix war sehr anstrengend heute vor dem TV. Gratulation, John!

Nicht nur die Profis müssen sich gut auf die Klassiker vorbereiten. Auch die Fans. Über die „Hölle des Nordens“, Paris-Roubaix habe ich daher viel gelesen (und werde das auch noch tun) und auf Youtube geglotzt und so meinen Formhöhepunkt für Sonntag perfekt getimt.

Ein Highlight davon möchte ich Euch nicht vorenthalten. In einem Beitrag auf cyclingnews.com analysieren  Jacky Durand und Frederic Guesdon Bradley Wiggins‘ Chancen für den 12. April 2015. Sir Bradley möchte ja grundsätzlich mit einem Sieg in Roubaix wieder zurück auf die Bahn wechseln um dort bei Olympia 2016 zu reüssieren (vielleicht auch mit Stundenweltrekord dazwischen). Zuzutrauen wär’s ihm allemal. In eben diesem Beitrag wird auch auf ein kurzes Video aus den FDJeux-Zeiten (2002) des Toursiegers von 2012 hingewiesen. Dürfte eine französische Tradition sein, dass im Winter auch immer ein wenig gecrosst wird (hierzulande fahren die wenigsten Straßenprofis im Dreck). Beim Team von Marc Madiot in jedem Fall, gab ja auch den einen oder anderen Bericht im Radsport-Playboy Procycling. Bemerkenswert: Damals war er Bahnfahrer, dann war er Zeitfahrer und Prologspezialist, dann Rundfahrer und nun Klassikerfahrer. Bald wird er wieder Bahnfahrer sein. Chapeau! Da darf man aber auch mal etwas lachen, wenn’s ihn in den Gatsch haut 😉

 

Alléz! Alléz! Alléz! Alléz!

Ahhh… Trés bien!

Alléz! Alléz! Pratt (So wie nur Franzosen es aussprechen können).

 

Kurzfassung mit Untertiteln: https://youtu.be/Pt5h-rnsF6I

Langfassung mit Schaf(en): https://youtu.be/5qMM2r_42bA

Und hier die Doku für Frankophone: https://youtu.be/BEvrM-2AyjM

Analyse von Durand & Guesdon: http://www.cyclingnews.com/features/of-course-we-made-fun-of-him-wiggins-former-teammates-on-his-paris-roubaix-dream 

 

 

 

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