Radprofi Michele Scarponi ist bei einem fürchterlichen Unfall beim Training gestorben. Solche Nachrichten berühren mich jedes mal. Ich folge begeistert dem Profiradsport als Fan, bewundere die Sportler, dem Sportzirkus zu folgen lenkt mich ab und bindet mich in einer Art Blase. Und die platzt, wenn einer der Helden des Radsportzirkus so aus dem Leben gerissen wird. Ich denke auch an die vielen namenlosen des (Hobby-)Radsports, die ihr Leben im Straßenverkehr lassen. Angst vor der nächsten eigenen Ausfahrt ist fehl am Platz. Aber Dankbarkeit, dass schon so oft nichts passiert ist, ist zumindest bei mir angebracht. Michele, ruhe in Frieden.

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„Du bist meine 13. 13. Du bist meine 13. Süße 13. Du warst meine 13, eine besondere Zahl.“ (Michael „Blutkehle“ Roth, dessen Musik und Lyrics man nicht immer eigentlich nie ernst nehmen sollte)

Wichtig ist es, dass man den 13er umdreht, sonst gibt’s ordentlich Pech. Aus der Umkehrung verspreche ich mir Glück.

Neben einigen anderen lässigen Sachen gibt’s die Socken hier: https://lamachine.cc/de/

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Der Winter (v.a. der Februar) der Veränderungen ging auch an meinem wichtigsten Hobby nicht spurlos vorüber. Das Radfahren schien in einen Winterschlaf abzugleiten, die Motivation war nahezu erfroren. Das musste sich ändern. Es gab ja eine neue Spielart des Rennradfahrens, die ich noch nicht ausprobiert hatte, weil ich mich schlicht und einfach nicht getraut hatte: Bahnradfahren! Read More

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Cyclocross ist natürlich auch eine Materialschlacht: Obwohl 2013 ein Ridley X-Fire bei mir eingezogen ist, haben sich meine Emotionen zu meinem 2008er Ridley Crosswind nicht verändert: Ich mag den Gaul einfach! Etwas zierlichere Rahmenformen, Farbgebung, die alte Ultegra, die verlässlich ihren Dienst tut… Ja, und die ganzen neuen Teile, die dazukamen. Vom ursprünglichen Setup des Katalogbikes blieb nicht mehr viel übrig: Rahmen inkl. Gabel, vorderer Umwerfer und Schalt-Bremshebel (das Schaltwerk hinten wurde schon mal von einem abgefetzten Schaltauge in den Tod zwischen den Speichen mitgerissen). Read More

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Nichts bleibt für die Ewigkeit. Die (prominenten) Toten des Jahres 2016 erinnern uns daran.

„Rudi, wie ist das in den Bergen?“ Das hat der Eurosport-Mann damals seinen Co-Kommentator und Experten aus dem Radsport während einer Übertragung einer Tour-de-France-Etappe gefragt. Wer ist Rudi Altig? Ich hatte keine Ahnung, wer er war und die eingangs erwähnte Frage war das erste Mal, dass ich mit dem Straßen-Weltmeister von 1966 in Berührung kam. Altig war, so glaube ich, in den 90ern Co-Kommentator bei Eurosport – damals ging ein kleines Türchen in die Vergangenheit des Radsports auf, durch das ich mich aber erst viele Jahre später hindurchzwängte und zwischendurch immer wieder vergessen wurde. Read More

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Ich hab die Zeilen schon im Oktober geschrieben… habe aber auf die Veröffentlichung  vergessen, weshalb sie nun erst am ersten Adventsonntag, wenn schon fast Dezember ist, am Blog auftauchen…

Seit 2 Jahren komme ich erst im Oktober dazu, zum ersten Mal einen meiner Crosser einzusetzen. Grund dafür ist der King of the Lake (…), der Ende September nun mehr mit mir stattfindet.

Auch wenn es kälter wird, die Tage kürzer werden und uns der Herbst irgendwie die Vergänglichkeit in Erinnerung ruft, liebe ich den Herbst. Vor allem seine Farbenspiele und die ersten Ausfahrten abseits des Asphalts. Leichter Gatsch macht mir dabei ebenso Freude wie das spezielle Rascheln unter den Reifen, wenn man im Prater über gefallene Blätter fährt. Ein spezifisches Herbstgeräusch, das ich liebe. Wenn man Glück hat, ist es auch noch schön nebelig. Das finde ich ebenso schön wie die vorher erwähnten Farbenspiele der Bäume, die in der Herbstsonne ganz besonders prächtig leuchten.

Der Herbst kann aber auch anders klingen, seit 1996 weiß man es: Das Album October Rust von Type O Negative wurde heuer 20. Eines meiner Lieblingsalben. Manchmal begleiten mich Songs wie Wolf Moon oder Haunted in Gedanken, wenn ich am Crosser in den Nebel hinausfahre und dem Rascheln der Blätter zuhöre…

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