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Die Farbe (Wie heißt die? Superlässigleuchtrotorange?) fand ich super, also mussten die Schuhe her, denn das Auge fährt mit (obwohl ich mit dem Vorgängermodell ganz zufrieden war Langzeittest: Schuhe, Specialized S-Works Road 2013, aber ich bin halt doch ein Konsumopfer.) Das war im Frühling 2016. Seither sind doch ein paar Kilometer damit gefahren worden, daher hier ein kleiner Erfahrungsbericht. Read More

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In letzter Zeit ist im Rennrad-Universum der Straße doch einiges passiert, das nach Häufung aussieht: Tragische Todesfälle von prominenten ProtagonistInnen und auch viele namenlose Tote. Diese Dinge haben mich berüht. Es gab auch Diskussionen aufgrund dieser Anlassfälle, auch Profis wie z.B. Michael Gogl meldeten sich zu Wort: http://derstandard.at/2000058414871/Shitstorm-auf-Gogls-Facebook-Seite-Hat-mit-normalem-Menschenverstand-nichts

Und die Diskussion ist leider auch heftig und untergriffig…

Abseits der Diskussionen habe ich subjektiv das Gefühl, dass es auf den Straßen rauer zugeht, ich habe auch das Gefühl, dass Anfeindungen gegen mich als Rennradfahrer im Straßenverkehr über die Zeit mehr wurden, ebenso, wie die brenzligen Situationen. Und ich fühle auch ein allgemeines (sowohl bei Menschen im Auto, im LKW, am Rad, zu Fuß, auf Skates,…) Anwachsen des gefährlichen und asozialen Verhaltens.  Umgekehrt wird Rücksichtnahme, soziales Verhalten, Zurückhaltung, etc. in einer Zeit wo das Ego boomt und rüpelhaftes Verhalten honoriert wird, als Schwäche gesehen und ausgenutzt.

Eine einzige brenzlige Situation kann böse Folgen haben. Das ist natürlich klar. Und nach jeder Ausfahrt erinnert man sich stets an die rücksichtslosen Menschen, denen man begegnet ist. Trotzem: Es gibt so viele Menschen in PKWs und LKWs, die Rücksicht nehmen, die 1,5 Meter Seitenabstand halten, die abbremsen und erst dann mit sicherem Raumgefühl für mich überholen wenn kein Gegenverkehr kommt, es gibt so viele Menschen, die nicht pöbeln, etc. – auch wenn sie sich vielleicht über meine Präsenz auf der Straße, am Radweg oder sonstwo ärgern. Es gibt so viele Menschen die sich sozial verhalten. Sollte zwar selbstverständlich sein, aber heutzutage ist es das nicht.

Daher ein ehrliches und herzliches DANKE an alle, die Rücksicht – u.a. auf RennradlerInnen – nehmen und sie im Straßenverkehr respektvoll behandeln!!!

Wer beschissene Details ekelhaft findet, sollte nicht weiterlesen.

Wer den Schaden hat, braucht für den Hohn nicht zu sorgen, oder so ähnlich. Aktuell müsste man Tom Dumoulin (NED) fragen, wie sich das so anfühlt. Auf der Königsetappe des Giro 2017 (23. Mai 2017) musste der Gesamtführende der Rundfahrt in der heißen Phase des Rennens ein großes Geschäft verrichten. Bitter, denn die Konkurrenz um Vicenzo Nibali (ITA) und Nairo Quintana (COL) wartete nicht auf ihn. Der Niederländer büßte wertvolle Zeit ein, konnte aber mit einer beherzten Fahrt sein rosa Führungstrikot noch verteidigen. Scheiße passiert, sagt/singt/textet u.a. Herr Ruthe in einem Video (beide Videos weiter unten).  Read More

Vor kurzem schrieb ich über den tragischen Tod von Michele Scarponi, meine Gefühle und meine Dankbarkeit, dass bei meinen Fahrten bisher nichts Schlimmes passiert ist. Vor kurzem ist auch der junge Amerikaner Chad Young im Alter von nur 21 Jahren seinen Sturzverletzungen erlegen, die er sich bei der Tour of Gila zugezogen hat.

Keinen Namen hat der Radsportkollege, der beim Neusiedlersee-Radmarathon eine Kollision mit einem Auto nicht überlebt hat. Außer für die Angehörigen, die einen äußerst schmerzhaften Verlust erfuhren. Mein Beileid an sie.

Es wird einem bewusst, das der Tod so oft im Windschatten mitfährt es kann so leicht etwas passieren. Ein namenloser Toter erinnert mich wieder einmal daran.

Radprofi Michele Scarponi ist bei einem fürchterlichen Unfall beim Training gestorben. Solche Nachrichten berühren mich jedes mal. Ich folge begeistert dem Profiradsport als Fan, bewundere die Sportler, dem Sportzirkus zu folgen lenkt mich ab und bindet mich in einer Art Blase. Und die platzt, wenn einer der Helden des Radsportzirkus so aus dem Leben gerissen wird. Ich denke auch an die vielen namenlosen des (Hobby-)Radsports, die ihr Leben im Straßenverkehr lassen. Angst vor der nächsten eigenen Ausfahrt ist fehl am Platz. Aber Dankbarkeit, dass schon so oft nichts passiert ist, ist zumindest bei mir angebracht. Michele, ruhe in Frieden.

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„Du bist meine 13. 13. Du bist meine 13. Süße 13. Du warst meine 13, eine besondere Zahl.“ (Michael „Blutkehle“ Roth, dessen Musik und Lyrics man nicht immer eigentlich nie ernst nehmen sollte)

Wichtig ist es, dass man den 13er umdreht, sonst gibt’s ordentlich Pech. Aus der Umkehrung verspreche ich mir Glück.

Neben einigen anderen lässigen Sachen gibt’s die Socken hier: https://lamachine.cc/de/

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