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Meine Daten aus dem Zeitfahren

Meine Daten aus dem Zeitfahren

Soll ich sowas wirklich bloggen? So transparent und schonungslos? So ehrlich? Nun gut. Ja. Passiert. Geschriebenes über etwas mehr als eine Stunde voll wundervollem Leiden, das in absolut mittelmäßiger aber relativ für mich toller Leistung gemündet hat. Read More

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Pete Steele hat mit diesem Song ein schönes, schauriges Vorbild für eine schwarze Lady geschaffen und über seine Band Type O Negative ihr Bild in der Gothic-Szene verbreitet. Mysteriös, abartig und vielleicht auch gefährlich – aber nicht kapriziös. Sehr schön. So soll es, bzw. sie, sein.
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P. hat einen Blog. Der heißt Zeitlauf (www.zeitlauf.wordpress.com). Da gibt’s tolle Beiträge, v.a. aber tolle Fotos. Und zu einem dieser tollen Fotos gibt’s unter dem Titel „Nach Silvester ist vor Silvester“ (http://zeitlauf.wordpress.com/2014/01/02/nach-silvester-ist-vor-silvester/) einen kleinen Beitrag. P. schreibt darüber, dass er in alten Aufnahmen gestöbert hat und sich dabei über „Luckyshots“ gefreut hat. Und er erwähnt, dass er aufgrund der Tatsache „…wie wenig Ahnung ich damals von Fotografie hatte…“ ein wenig lacht. Read More

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Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wo Schatten ist, ist auch Licht. Oder so ähnlich.

Jedenfalls: Von der Leistung her war die Straßensaison 2013 zum Vergessen.

Bei den ganzen Triathlons heuer (6 waren’s), wo ich als Staffelradfahrer dabei war, habe ich irgendwie nix zusammengebracht. Ich war ein Schatten meiner Selbst. Hat schon im Frühjahr begonnen, wo ich jedes Mal, als ich mich auf meinen Zeitfahrer gesetzt hatte, mit der Sitzposition nicht zufrieden war. Rauf, runter, länger, kürzer, nach hinten, nach vorne. Es passte nicht. Das passiert, wenn die Beine nicht gut sind. Denn genau die waren bzw. sind noch das Hauptproblem. Viel zu wenig trainiert, meine Ressourcen musste ich leider anderswo einsetzen.

Aber: Es hat Spaß gemacht, jede einzelne Teilnahme hat mir Freude bereitet. Radsport speziell das Zeitfahren macht mir einfach Spaß, auch wenn (im Wettkampf) nix weitergeht. Und Staffel-Triathlons sind darüber hinaus immer auch eine schöne, mit Freunden verbrachte Zeit.

Was führt mich dazu, diese unendlich abgedroschene Phrase hierher zu schreiben?

Sonntag, 25.8.2013. Nach dem Sprint-Triathlon. Mehr schlecht als recht habe ich eine miese Leistung auf dem Radsplit abgeliefert. Nun sitze ich mit meinen Staffel-Kollegen C. und J. am Strand auf einem Holzgestell und schaue in Richtung Leuchtturm. Irgendwie schaue ich aber doch recht leer am Leuchtturm vorbei in Richtung Westufer.
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